Beginn des Seitenbereichs: Unternavigation:

Ende dieses Seitenbereichs.
Zur Übersicht der Seitenbereiche.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:

Ende dieses Seitenbereichs.
Zur Übersicht der Seitenbereiche.

Forschen

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Univ.-Prof. Dr. phil Michael Walter

beschäftigt sich mit der Geschichte der Musik als Ausdruck der Kulturgeschichte. Er hat eine Vielzahl von Aufsätzen und Büchern zur Operngeschichte, zur Musikgeschichte des Mittelalters, zum Verhältnis von Musik und Politik, zu Haydns Sinfonien und zu Richard Strauss und seiner Musik verfasst. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Geschichte der Oper vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, vor allem jene der französischen und italienischen Oper. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Untersuchung der Sozial-, Institutionen-, und Rechtsgeschichte der Oper, was auch Forschungen zum Sängerwesen und zum Publikum einschließt.

Ao. Univ.-Prof. Dr. phil. Werner Jauk

betreibt Grundlagenforschung zu sound-gestures als verdichtete körperliche Kommunikationsform der Imagination physikalischen Klangverhaltens (Artefakt von Bewegung) im Raum und dessen Bedeutung für den Körper als seine unmittelbare Reaktion. Experimentelle Anlagen erlauben das Studium der Beziehung von Parametern des Klanges, der "motion" und "e-motion".Angewandte Forschung wird in kleineren Forschungsprojekten betrieben zu sound-gesture als Interface performativen sonischen Verhaltens/Musizierens (z.B. zur körpernahen Generierung von technoidem Klang in Pop-Musik, zur gesture-gesteuerten Klangarbeit) und damit zum Paradigma der intuitiven körperlichen Interaktion mit virtuellen (sozialen) Environments (z.B. social sound-design).

Ass.-Prof. Dr. phil. Saskia Jaszoltowski

Die Forschungen von Saskia Jaszoltowski sind überwiegend im Bereich einer begrifflich weit gefassten populären Musik des 19. bis 21. Jahrhunderts angesiedelt und kulminieren im Schwerpunkt Filmmusik. Fragen zur Geschichte und Ästhetik audiovisueller Phänomene stehen in ihren Arbeiten im Mittelpunkt ebenso wie die soziale Verankerung und emotionale Perzeption musikalischer Ereignisse. Neben der Erforschung eines semiotischen Zugangs zur Musik widmet sie sich außerdem der Verschränkung des musikalischen Lebens mit politischen und ökonomischen Faktoren.

Dr. phil. Cristina Scuderi

konzentriert ihre Aktivität auf die Musikgeschichte zwischen dem XVIII. und XX. Jahrhundert. Sie hat sich mit geistlicher Musik beschäftigt und eine Monographie über Cäcilianismus veröffentlicht; derzeit arbeitet sie an einem Projekt, das sich mit dem italienischen Produktionssystem der Oper in der Zeit nach der Einigung Italiens beschäftigt. Die historische und philologische Rekonstruktion anhand von Archivmaterial ist der Schwerpunkt ihrer Forschung. Nach ihrer mehrjährigen Erfahrung als Musikerin, hat sie mehrere musikalische Editionen über Quellen des XVIII. und XIX. Jhdt. publiziert. Daneben findet sie auch noch Zeit für die Verwaltung eines Festivals und Organisation eines internationalen zeitgenössischen Musikwettbewerbs.

Privatdozentin Mag.art. Dr. phil. Susanne Kogler

In Susanne Koglers Forschungsarbeit verbinden sich musikästhetische, analytische und historische Perspektiven, Schwerpunkte liegen in der Musik des 19. bis 21. Jahrhunderts. Zahlreiche Publikationen behandeln Sprache und Musik (Lied, Oper, Musiktheater), moderne und postmoderne Ästhetik (Musik und Natur, Zeitgestaltung, Performativität, Ausdruck, Geste, Elektronik, Multimedia), das zeitgenössische Schaffen und Genderfragen. Aktuelle Interessen betreffen Methodik und Möglichkeiten von Musikgeschichtsschreibung und kritischer Ästhetik im digitalen Zeitalter, den Wandel kultureller Topographien, Musik(wissenschaft) nach 1945 und NS-Forschung.

Monika Voithofer BA BA MA

widmet sich in ihrer wissenschaftlichen Forschung der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Den Schwerpunkt legt sie dabei, sich stark an analytischer Philosophie orientierend, auf musikästhetische Themengebiete. Insbesondere der Einfluss von Medienkunst sowie pop- und alltagskulturellen Praktiken auf das zeitgenössische Musikschaffen und die damit einhergehende Erweiterung des musikalischen Materials sind zentrale Fragestellungen. Methodische Anknüpfungspunkte ihrer Forschungsarbeit sind aus den Bereichen der Rezeptionsforschung, den Performance- und Gender Studies sowie der empirischen Ästhetik auszumachen.

Mag. Martina Bratić

beschäftigt sich mit einem multidisziplinären Studium der Musik und Musikgeschichte als Ausdruck der soziokulturellen und historischen Trends und Entwicklungen. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt im Bereich von Kontextanalyse, mit einem Hauptaugenmerk auf der Musiksoziologie, Ästhetik und den literarischen und kulturellen Studien, sowie Gender Studies. Wobei die Betonung auf Themen der Musikproduktion, Musikgeschichte, Kanon und Musikästhetik als 'gegenderte' Praxis gerichtet ist. Als Kunsthistorikerin liegt ihr Interessengebiet auch in künstlerischem Aktivismus, feministischer Kunst und kuratorischer Praxis.

Sie ist externe Mitarbeiterin für Oxford-Grove Music Online.

Ende dieses Seitenbereichs.
Zur Übersicht der Seitenbereiche.

Beginn des Seitenbereichs:

Kontakt

Institutsleitung
Mozartgasse 3, 8010 Graz

Univ.-Prof. Dr. phil. Michael Walter

Kontakt

Sekretariat
Mozartgasse 3, 8010 Graz

Mag. Melanie Rieger
+43 (0)316 380 - 2411
+43 (0)316 380 - 9755

http://musikwissenschaft.uni-graz.at

Ende dieses Seitenbereichs.
Zur Übersicht der Seitenbereiche.